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Peakstock - stock.adobe.comFachbereich: Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO)
Wir behandeln in der Reha Patientinnen und Patienten u. a. mit Tinnitus und Cochlea-Implantat (CI). Zu unseren Schwerpunkten gehört ebenfalls HNO-Onkologie.
Wir behandeln in der Reha Patientinnen und Patienten u. a. mit Tinnitus und Cochlea-Implantat (CI). Zu unseren Schwerpunkten gehört ebenfalls HNO-Onkologie.
Unser erfahrenes interdisziplinäres Team ist spezialisiert auf Reha mit einem Cochlea-Implantat (CI). Außerdem behandeln wir u. a. Patientinnen und Patienten mit Tinnitus und Hörminderungen. Wir begleiten in der Rehabilitation Patientinnen und Patienten nach tumorchirurgischen Operationen im Mund-, Rachen- oder Kehlkopfbereich – individuell, ganzheitlich und mit modernsten Therapiemethoden.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Bad Münderaner Tinnitus Management – ein von uns entwickeltes, fachübergreifendes Behandlungskonzept. Es vereint medizinische, psychologische und audiologische Ansätze und hilft Ihnen, Tinnitus besser zu verstehen, wahrzunehmen und langfristig zu bewältigen.
Zu unseren weiteren Schwerpunkten gehört die Rehabilitation nach Tumorchirurgie, z. B. nach einem Eingriff im Mund-, Rachen- oder Kehlkopfbereich. Unsere ärztlichen und therapeutischen und pflegerischen Teams unterstützen Sie umfassend und behandeln beispielsweise die Folgen der Bestrahlung.
Gemeinsam arbeiten wir in der Reha daran, Ihre Lebensqualität zu erhöhen und Ihr Hörverständnis zu verbessern. Wir setzen auf Kompetenz, Empathie und modernste Technik.
In den MEDICLIN Deister Weser Kliniken rehabilitieren wir im Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Patientinnen und Patienten mit folgenden Erkrankungen:
Menschen mit akuten Suchtkrankheiten behandeln wir nicht.
Bei Ihrer Aufnahme untersucht Sie unser fachärztliches Team und berät Sie individuell. Der Erfolg einer CI-Reha hängt von vielen Faktoren ab; wichtig ist, dass Sie sich aktiv an Ihrer Genesung beteiligen – gemäß unserem ganzheitlichen und aktivierenden Therapieansatz.
Unsere Diagnostik ist stets maßgeschneidert auf Ihr Krankheitsbild. Wir wenden moderne und wissenschaftlich fundierte Verfahren an, u. a.:
Unser Therapiekonzept basiert auf dem neurophysiologischen Modell nach Hazell und Jastreboff. Dieses Modell erklärt, warum Tinnitus für manche Menschen belastend wird. Normalerweise filtert das Gehirn unwichtige Geräusche heraus. Beim Tinnitus gelingt das nicht – das Gehirn stuft das Ohrgeräusch als wichtig oder störend ein. So bleibt der Tinnitus ständig im Bewusstsein.
Das limbische System, das unsere Gefühle steuert, spielt dabei eine große Rolle: Stress, Angst oder Ärger verstärken die Wahrnehmung des Tinnitus. So entsteht ein Kreislauf aus Anspannung und verstärkter Geräuschwahrnehmung.
Ziel der Therapie ist es, diesen Kreislauf zu durchbrechen – das Geräusch verliert seine Bedeutung und tritt mit der Zeit immer weiter in den Hintergrund. Zu den Therapieinhalten zählen u. a.:
Nach tumorchirurgischen Eingriffen im Mund-, Rachen- oder Kehlkopfbereich unterstützen wir Sie umfassend und behandeln beispielsweise die Folgend der Bestrahlung. Auf dem Therapieplan stehen u. a.:
Nach einer Lymphknotenentfernung im Halsbereich (Neck-Dissektionen) stehen u. a. folgende Anwendungen auf dem Therapieplan:
Cochlea Implantat
Hörschädigung
Tinnitus
HNO: Reha bei onkologischen Erkrankungen
Patientenbroschüre HNO