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Informationen für Zuweiser

Ihr Kontakt in die MEDICLIN Deister Weser Kliniken: Informationen für einweisende Ärzt*innen, Klinik- und Sozialdienstmitarbeiter*innen

Für Ärzte & Sozialdienste

Wir legen Wert auf eine gute Kommunikation mit unseren Zuweiser*innen. Bei Fragen zu Ihren Patient*innen oder Rehabilitand*innen oder bei organisatorischen Anliegen stehen wir gerne zur Ihrer Verfügung:

Ihre Ansprechpartner

Team der Patientenverwaltung und Bettendisposition

Team der Patientenverwaltung und Bettendisposition

MEDICLIN Deister Weser Kliniken

Edda Limbacher

Edda Limbacher

Chefarztsekretariat der Fachklinik für Urologie und Uroonkologie sowie der Fachklinik für HNO, Cochlea-Implantat, Tinnitus, Schwindel und HNO-Onkologie

MEDICLIN Deister Weser Kliniken

Kerstin Schulte

Kerstin Schulte

Chefarztsekretariat der Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin

MEDICLIN Deister Weser Kliniken

Medizinische Leistungen für Ihre Patienten

Urologie

Urologische Rehabilitation

Indikationen

Schwerpunkt ist die stationäre urologische Rehabilitation nach

  • Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie der Karzinome von Prostata, Harnblase, Niere, Hoden oder Penis,
  • operativer Therapie der Prostatahyperplasie, nach Harninkontinenz, nach Harnsteinsanierung oder plastischen Eingriffen,
  • urogenitalen Infektionskrankheiten und urologischen Problemen bei nephrologischen Erkrankungen, ggf. Dialyse.

HNO-Rehabilitation

Dieser Schwerpunkt beinhaltet Tinnitus-Rehabilitation, die Rehabilitation mit Cochlea-Implantat (CI) und onkologische Rehabilitation bei Kopf-Hals-Tumoren.

Ziele sind:

  • Lebensqualität verbessern
  • Beschwerden lindern
  • Funktionsdefizite ausgleichen
  • Rückkehr des Patienten in ein selbstständiges Leben
  • Kommuikationsfähigkeit verbessern

Indikationen

  • chronischer Tinnitus
  • Hörschädigung/Hyperakusis
  • Schwerhörigkeit
  • Cochlea Implantat (CI)-Reha und -Nachsorge für Erwachsene, Kinder und Jugendliche
  • Gehörlosigkeit
  • Morbus Menière
  • Neurofibromatose Typ II (NF II)
  • onkologische Erkrankungen des Kopf-Hals-Bereichs und der Schilddrüse
  • Schluck- und Sprechstörungen
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Psychosomatik und Verhaltensmedizin

In der Fachklinik für Verhaltensmedizin und Psychosomatik arbeiten Ärzt*innen und Psycholog*innen der Fachrichtungen Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie nach einem verhaltenstherapeutischen Konzept.

Indikationen

  • ADHS bei Erwachsenen
  • Ängste und Phobien
  • Arbeit und seelische Gesundheit
  • chronischer Schmerz
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • funktionelle Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Psychoonkologie
  • Psychosen, nach der akuten Phase
  • Schlafstörungen
  • stressbedingte Erkrankungen, z.B. Tinnitus
  • Zwangserkrankungen
  • Verhaltensprobleme im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen
  • seelische Krisen/Anpassungsstörungen infolge chronisch verlaufender internistischer, neurologischer oder onkologischer Erkrankungen

Besonderheiten

ADHS und Beruf: Wir setzen ein spezielles Programm um, das nach den Leitlinien zur Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter ausgerichtet ist.
Dieses umfasst:

  • Verhaltenstherapie (ADHS-Gruppe, Problemlöse- und Selbstsicherheitstraining)
  • medikamentöse Therapie
  • Anregungen zum Selbstmanagement

Aufnahme von Müttern und Vätern mit ihren Kindern. Während die Eltern an Therapien teilnehmen, sind die Kinder in den Räumen unserer Kinderbetreuung oder in der Schule.

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Akutpsychosomatik und Psychotherapie

In der Klinik für Akutpsychosomatik und Psychotherapie versorgen wir Patient*innen mit akuten psychosomatischen Erkrankungen.

Indikationen

stationäre psychotherapeutische Behandlung bei

  • depressiven Erkrankungen
  • Stresserkrankung, Burnout
  • Angsterkrankungen, sozialer Phobie, Panikstörung
  • chronizifierter Schmerzstörung
  • AD(H)S im Erwachsenenalter
  • seelischen Krisen und Anpassungsstörungen sowie Verhaltensproblemen infolge chronisch verlaufender internistischer, neurologischer und onkologischer Erkrankungen
  • funktionellen (somatoformen) Störungen, z.B. Magen-Darm-Störungen, die ohne wesentlichen organischen Befund blieben und bei denen seelische Faktoren eine besondere Rolle spielen
  • Reaktion auf schwere Belastungen, die zur Stabilisierung einen geschützten Rahmen benötigen

In Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen verfolgen wir einen interdisziplinären Therapienansatz. Fachübergreifende Schwerpunkte sind:

  •  Psychoonkologie
  •  gastroenterologische Psychosomatik
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