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Kurzporträt

Die MediClin Deister Weser Kliniken sind eine gemäß § 111 SGB V von allen Kostenträgern anerkannte Rehabilitationsklinik mit den Schwerpunkten in der stationären Behandlung von Ängsten, ADHS, Depressionen sowie Rehabilitation nach Tumorerkrankung, gastroenterologischen Erkrankungen und bei Erschöpfungszuständen.

Des Weiteren erfolgte im Februar 2012 die Aufnahme in den Niedersächsischen Krankenhausplan mit 15 Planbetten gemäß § 6 Abs.1 und § 8 Abs. Satz 3 KHG in Verbindung mit § 4 NKHG.

Zu den MediClin Deister Weser Kliniken mit insgesamt 342 Betten gehören das Haus Weser mit den Fachkliniken:

  • Klinik für Akutpsychosomatik und Psychotherapie - Zentrum    für körperliche und seelische Gesundheit
  • Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
  • Fachklinik für Onkologie und Gastroenterologie

und das Haus Deister mit den Fachkliniken:

  • Fachklinik für Onkologie und HNO
  • Fachklinik für Urologie und Nephrologie

Das besondere Merkmal der MediClin Deister Weser Kliniken ist die Verbindung onkologischer und verhaltensmedizinisch-psychosomatischer sowie gastroenterologischer Versorgungsmöglichkeiten.

  • Die MediClin Klinik für Akutpsychosomatik und Psychotherapie dient der medizinische psychotherapeutischen Versorgung von Patienten mit akuten psychosomatischen Erkrankungen.
  • Die Fachklinik für Verhaltensmedizin und Psychosomatik vereint psychotherapeutische, psychiatrische und neurologische Fachkompetenz. Sie widmet sich der Behandlung, die an Erkrankungen mit komplexen, psychophysischen und sozialen Wechselwirkungen leiden.
  • Die Fachklinik für Onkologie und Gastroenterologie bündelt internistisch-onkologisch-gastroenterologisches und schmerztherapeutisches know how. Sie widmet sich vor allem der Anschlussheilbehandlung sowie auch Behandlung von Therapiefolgen bei Tumor- und Magen-Darm-Erkrankungen. Begleitende Funktions- und Anpassungsstörungen können kompetent versorgt werden.
  • Der Schwerpunkt der Fachklinik für Onkologie und HNO liegt auf der onkologischen Rehabilitation bei Kopf-Hals-Tumoren. Die Behandlung zielt vorrangig auf die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten ab, die häufig unter Geschmacks-, Geruchs- oder Schluckstörungen sowie kosmetischen Defekten leiden.
  • In der Fachklinik für Urologie und Nephrologie werden u. a. Patienten nach Nierentransplantation oder nach einer Chemotherapie der Karzinome von Prostata, Harnblase, Niere oder Penis, behandelt.

Das komplementäre Angebot somatomedizinischer und psychosozialer Diagnose und Therapiemöglichkeiten erlaubt es uns, nach Bedarf auf Einrichtung der unterschiedlichen Fachbereiche zurückzugreifen. Im Rahmen von Therapiekonzepten erfolgt eine enge Kooperation.

Leistungs- und Kostenträger der stationären Behandlung in unseren Kliniken sind die Rentenversicherungsträger gemäß § 15 SGB VI und § 31 Abs. 1 Nr. 3 SGB VI sowie § 21 SGB IX bzw. die gesetzliche Krankenversicherungen nach § 40 Abs. 2 SGB V sowie § 111 Abs. 1 SGB V und Privatkrankenversicherungen. Für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte sind die Kliniken eine so genannte gemischte Krankenanstalt im Sinne des § 104 Abs. 5 der Musterbedingungen der Privaten Krankenversicherungen, in denen keine Kur- oder Sanatoriumsbehandlungen durchgeführt werden.

Die Zuweisung erfolgt durch niedergelassene Ärzte mit einer Krankenhauseinweisung und auf Veranlassung der Rentenversicherungsträger und der Krankenkassen sowie der Sozialdienste der Krankenhäuser.

 

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